Eine nichtleere Menge
bildet bezüglich einer
Verknüpfung
eine
Gruppe, wenn die folgenden drei Axiome erfüllt sind:
Wollen wir zeigen, dass die ganzen Zahlen
bezüglich der
Addition eine Gruppe bilden, so müssen wir überprüfen, ob die
Eigenschaften (i) bis (iii) gelten.
Das Addieren von zwei ganzen Zahlen ergibt immer wieder eine ganze
Zahl, also ist die Addition
eine Abbildung
.
Die Addition ist bekanntlich assoziativ. Das
neutrale Element ist 0, das Inverse zu
ist
.
Da es bei der Addition nicht auf die Reihenfolge ankommt, ist die
Gruppe
kommutativ.
Der Begriff der Gruppe ist für die verschiedensten mathematischen Modelle von großem Vorteil. Wenn alle drei Axiome für eine Verknüpfung innerhalb eines Modelles erfüllt sind, lassen sich auch alle anderen Eigenschaften von Gruppen auf dieses übertragen.
Wofür brauchen wir diese Theorie eigentlich? Ganz einfach! Verschiedene Geduldsspiele, mit denen wir uns während der Akademie befasst haben, kann man mathematisch durch Gruppen beschreiben und dementsprechend auch die mathematischen Schlussfolgerungen, die wir im Zusammenhang mit Gruppen erarbeitet haben, auf die Geduldsspiele anwenden.
Eine Anwendung hierfür ist der Zauberwürfel (auch ,,Rubik's Cube``
genannt). Die Drehung einer Scheibe um
nennen wir einen
Elementarzug. Die Hintereinanderausführung von Elementarzügen
bezeichnen wir als eine Zugfolge. Dabei kürzen wir
aufeinanderfolgende Elemente und ihre Inversen, beispielsweise die
Drehung einer Scheibe und die umgekehrte Drehung.
Alle verschiedenen Zugfolgen bilden zusammen die Elemente einer
Gruppe. Die Verknüpfung
ist die Hintereinanderausführung
von Zugfolgen. Die Gruppe
der Zugfolgen ist bzgl. der
Verknüpfung
abgeschlossen, denn zwei hintereinander
ausgeführte Zugfolgen, ergeben wieder eine Zugfolge.
Die Assoziativität ist in natürlicher Weise gegeben, da wir die
Züge nur der Reihe nach ausführen können. Das neutrale Element
ist das Ausführen keines Zuges. Wir unterscheiden hier zwischen den
Zugfolgen und ihrer Wirkung auf den Würfel (mathematisch modelliert
durch den Begriff der Permutationsdarstellung, siehe
Definition 36). Es gibt also Zugfolgen mit
derselben Wirkung auf dem Würel, z. B.
,
und
.
Das Zurückdrehen ist das Inverse zu einem ausgeführten Zug, da man
durch Drehen der Scheibe um
im Uhrzeigersinn und wieder
zurück den Würfel wieder im Ausgangszustand erhält.
Ein weiteres Beispiel bildet das oben erwähnte Schiebepuzzle von
Samuel Loyd, bei dem man auf einem
-Feld fünfzehn
Zahlenplättchen mit Hilfe von Verschiebungen in die richtige
Reihenfolge bringen soll. Analog zum Würfel kann man auch hier
zeigen, dass es sich beim Schiebepuzzle um eine Gruppe handelt. Wir
können die Zugfolgen, die das freie Feld wieder in die
ursprüngliche Lage bringen, mit der Hintereinanderausführung als
Verknüpfung als Gruppe auffassen.
Natürlich haben wir im Zusammenhang mit Gruppen, Assoziativität, usw. auch mehrere Sätze bewiesen und Definitionen aufgestellt. Die wichtigsten von ihnen sind folgende:
Eine Gruppe
hat höchstens ein neutrales Element.
Seien
und
neutrale Elemente von
. Dann gilt:
.
Weil eine Gruppe nach Lemma 4 genau ein neutrales Element besitzt, nennen wir dieses neutrale Element das neutrale Element der Gruppe. Das folgende Lemma wird ähnlich bewiesen:
Das Inverse Element
zu
ist eindeutig bestimmt.
Ist eine binäre Operation assoziativ, so führen alle Möglichkeiten der Klammerung zum gleichen Ergebnis, man kann also die Klammern weglassen.
In einer Gruppe gilt die Kürzungsregel, d.h.:
Sei
eine Gruppe. Dann gilt
Die dritte Formel des letzten Satzes ist besonders wichtig. Sie
besagt, dass wenn man zwei hintereinander ausgeführte Elemente
rückgängig machen will, erst das zweite und dann das erste
rückgängig machen muss. Auch dies wird am Würfel sofort klar. Dreht
man erst eine Scheibe und dann eine andere, muss man, um den Urzustand
wieder zu erhalten, erst die zweite und dann die erste Scheibe
zurückdrehen. Es gibt ein weiteres Beispiel aus dem Alltag, um sich
diesen Satz zu verdeutlichen. Zieht man morgens erst das Unterhemd und
dann den Pullover an, muss man abends erst den Pullover und dann das
Unterhemd ausziehen.
Eine weitere Definition und ein Satz sind an dieser Stelle wichtig.
Seien
und
zwei Elemente einer Gruppe
. Dann heißt das
Element
Es gilt
genau dann, wenn
, d.h. wenn
und
vertauschbar sind.
Die Vertauschbarkeit kann man mit den oben genannten Beispielen verdeutlichen. Da es egal ist, ob man zuerst die Hose oder den Pullover anzieht, ist es auch egal, was man davon zuerst auszieht.
Beim Würfel gilt das nur für bestimmte Züge, zum Beispiel ist es nicht von Bedeutung, ob man erst die obere oder erst die untere Scheibe dreht; also ist es auch nicht von Bedeutung, welche Scheibe zuerst zurückgedreht wird.
Eine Untermenge
einer Gruppe
wird Untergruppe
genannt, wenn
,
und
für
alle
.
Da eine Untergruppe alle Eigenschaften der Gruppe erfüllt, ist sie selbst wieder eine Gruppe. Sie ist assoziativ, in sich abgeschlossen, enthält das neutrale Element sowie zu jedem Element das inverse Element.
Sei
eine nichtleere Teilmenge einer Gruppe
. Dann sind
folgende Aussagen äquivalent:
: Sei
, dann ist
und
.
: Wähle
, dann gilt
. Sei
, dann
folgt
. Seien
, dann ist
und folglich
.
Sei
. Dann ist die Menge aller Produkte
mit
oder
eine Untergruppe von
, die wir mit
bezeichnen.
Überträgt man diese Definition auf den Zauberwürfel, dann stellen die Elementarzüge (Drehen der rechten, linken, oberen, unteren, vorderen, hinteren oder einer der mittleren Ebenen) die Erzeugermenge dar.
Mit Hilfe von Permutationen schaffen wir einen weitere Grundlage zur Betrachtung des Zauberwürfel. Trotzdem können wir auf eine mathematische Darstellung dieses Themas nicht verzichten!
Wenn jedem Element aus einer endlichen Menge
genau ein noch
nicht vergebenes Element derselben Menge zugeordnet wird, so spricht
man von einer Permutation. Mathematisch gesprochen ist eine
Permutation eine bijektive Abbildung einer endlichen Menge auf sich
selbst.
Um sich mühsame Abbildungsschreibweisen zu ersparen, werden
Permutationen in Form von Matrix- oder Listenschreibweise
angegeben. Für
mit
,
,
und
nutzen wir folgende Notation:
| Matrixschreibweise: |
![]() |
| Listenschreibweise: |
|
Das Produkt zweier Permutationen
ist definiert als die
Verkettung
bzw.
von
und
, dabei gilt
Um zu klären, ob es sich bei der Menge
mit der Verknüpfung
von Permutationen um eine Gruppe handelt, müssen folgende Kriterien
überprüft werden:
Abgeschlossenheit: Da es sich bei dem Produkt mehrerer
Permutationen aus
wiederum um eine Permutation aus
handelt, ist
diese abgeschlossen.
Assoziativität: Permutationen sind assoziativ (der Beweis erfordert nur ausdauerhaftes Aufschreiben und wird daher dem Leser überlassen).
Existenz eines neutralen Elements: Die Permutation, die jedes
Element aus
auf sich selbst abbildet, nennt man die Identität.
Das neutrale
Element in
ist die Indentität.
Nur die Gruppen
und
sind kommutativ, alle anderen Gruppen
mit
sind nicht kommutativ.
Beweis:
Gegenbeispiel: Wenn wir zum Beispiel
mit
wählen, so gilt
.
sei eine Permutation in
. Die Fixpunkte von
sind
die Elemente von {1, 2, ..., n}, für die gilt:
. Die
Menge aller Fixpunkte von
nennen wir
. Der Träger
von
ist das Komplement zu
in
, also
Zur Verdeutlichung betrachten wir zwei Elemente
. Es gilt
Zykeln kann man durch einen Kreis veranschaulichen: Wenn man sich
Elemente an
Stellen auf dem Rand eines Kreises vorstellt, dann
bewegt
jedes Element zur nächsten Stelle, so dass das letzte
Element auf die Stelle des ersten verschoben wird.
Zykeln schreibt man in der Zykelschreibweise mit runden Klammern:
. Wir nennen
-Zykel auch Transpositionen.
Wir können die Elemente von
in der Zykelschreibweise durch
Zwei Zykeln
und
heißen
disjunkt, wenn die Schnittmenge ihrer Träger leer ist.
Zwei disjunkte Zykeln sind immer vertauschbar. Ebenso vertauschen
ein Zykel (
) und der zugehörige inverse Zyklus (
).
Der Zykel
ist disjunkt zu
, es gilt also
. Außerdem sind
und
der inverse Zykel
kommutativ:
.
Gegeben seien zwei Zykel
und
, wobei die ersten
Zahlen übereinstimmen, also
mit
sowie
für
. Wir wollen den Kommutator
berechnen.
Die Elemente von
bis
werden auf sich selbst abgebildet, da
sie zweimal nach ,,unten`` und zweimal nach ,,oben`` verschoben
werden. Weiter wird
mit
vertauscht, sowie
und
. Sonst werden keine anderen Element von der Permutation
bewegt. Es enstehen also zwei Zykeln, und zwar Transpositionen,
welche im Fall
disjunkt sind. Es gilt also
Jedes Element der Menge
ist ein Produkt aus disjunkten Zykeln.
Das Produkt ist bis auf die Reihenfolge der Zykeln eindeutig.
Die disjunkte Zykel-Schreibweise von
ist
.
Die Zykel-Struktur einer Permutation ist die (ungeordnete) Folge von Zykellängen einer Permutation in disjunkter Zykel-Schreibweise. Jede Permutation hat also eine eindeutige Zykel-Struktur.
Die Zykelstruktur vom vorherigen Beispiel ist
.
Eine Konjugation kann man als eine Umbenennung auffassen.
Wir betrachten ein gleichseitiges Dreieck, bei dem wir die Ecken mit
,
und
bezeichnen. Bei der Spiegelung dieses Dreiecks an
der Höhe durch die Ecke
wird
,
und
abgebildet. Dies entspricht dem
-Zykel
. Bei der Drehung dieses Dreiecks um
gegen den
Uhrzeigersinn wird
,
, und
abgebildet. Dies entspricht dem
-Zykel
.
Wenn wir die Ecken jedoch der Reihe nach mit
und
bezeichnen (siehe Abb.
), so
erhalten wir aus der Spiegelung an derselben Achse einen
-Zykel
und aus der Drehung einen
-Zykel
. So ist
mit Hilfe von
eine ,,Umbenennung`` des Zykels
zum Zykel
und für die Drehung von
nach
gelungen. Es gilt also
und
mit
,
und
.
Diese Anwendung ist wichtig für das Lösen eines Würfels. Man muss also nur einmal einen Weg finden, um z.B. drei Ecken miteinander zu vertauschen. Mit Hilfe der Konjugation können wir diesen Schritt dann auf andere Ecken übertragen.
Permutationen können nicht nur als Verknüpfung beliebiger disjunkter Zykeln ausgedrückt werden, sondern auch durch das Produkt von Transpositionen. Es gilt nämlich
Dies gilt auch für die folgende Permutation:
.
Wir nehmen an, dass sich eine Permutation auf zwei Arten als Produkt von Transpositionen darstellen lässt. Dann bestehen beide Produkte entweder aus einer geraden Anzahl von Transpositionen oder beide aus einer ungeraden Anzahl von Transpositionen.
Abhängig davon, ob die Permutation aus einer geraden oder ungeraden Anzahl von Transpositionen besteht, definieren wir eine Vorzeichenfunktion, die wir Signum nennen. Satz 30 rechtfertigt folgende Definition:
Wir nennen eine Permutation gerade (ungerade), wenn sie sich
als Produkt einer geraden (ungeraden) Anzahl von Transpositionen
darstellen lässt. Das Signum
einer geraden
Permutation
setzen wir
und das Signum einer ungeraden
Permutation setzen wir
.
Beweis:
Der Beweis ist einfach. Für das Produkt zweier ungerader oder
gerader Permutationen
und
gilt
. Analog
gilt für ein gemischtes Produkt mit einer ungeraden Permutation und
einer geraden Permutation
.
Die Menge aller geraden Permutationen in
bildet eine
Untergruppe, die wir alternierende Gruppe
nennen. Da
aus
der gleichen Anzahl ungerader und gerader Elemente besteht, enthält
genau
Elemente.
Jede gerade Permutation kann als ein Produkt von
-Zykeln
geschrieben werden. Wenn
und
paarweise verschieden sind,
dann gilt
.
Diese Erkenntnisse lassen sich unmittelbar auf das bereits
vorgestellte Schiebepuzzle von Samuel Loyd anwenden. Wir betrachten
alle Zugfolgen, die das freie Feld wieder auf seinen ursprünglichen
Platz zurückführen. Diese können nur aus einer geraden Anzahl von
Transpositionen bestehen, da jede Bewegung nach rechts (oben) durch
eine Bewegung nach links (unten) kompensiert werden muss. Alle diese
geraden Permutationen im Puzzle lassen sich letztendlich auf
-Zykeln zurückführen. Der direkte Tausch benachbarter Segmente
ist also nicht möglich, denn dies würde eine Transposition und somit
eine ungerade Permutation darstellen. Wenn im Ausgangszustand
allerdings genau zwei benachbarte Plättchen vertauscht sind, ist das
Puzzle folglich nicht lösbar. Listigerweise lies Sam Loyd sein Puzzle
in solch einer unlösbaren Startposition verteilen. Da er beim
Patentamt so ehrlich war und zugab, dass sein Puzzle unlösbar wäre,
bekam er auch kein Patent ...
Seien
und
zwei Gruppen. Eine Abbildung
heißt Morphismus, wenn
Ein Morphismus ist also eine strukturerhaltende Abbildung. Bei Gruppen heißt das, dass das neutrale Element übertragen wird, ebenso wie die Verknüpfung und das Inverse wie man leicht aus der Definition folgern kann. Ein Beispiel eines Morphismus ist die Signum-Abbildung, siehe Satz 32.
Die Abbildung
sei ein Morphismus. Die Mengen
Die Abbildung
sei ein Morphismus.
Zunächst fangen wir wieder mit Definitionen an .... Sei
die Gruppe aller eineindeutigen (bijektiven) Abbildungen von
auf
. Speziell ist
.
Beim Zauberwürfel betrachten wir die Gruppe
der Zugfolgen und
ihre Permutationsdarstellung auf der Menge der Positionen
des
Würfels. Dabei besteht die Menge der Positionen
(beim einfachen
-Würfel) aus der Menge der Ecken und Kanten jeweils mit
Orientierung. Dem Elementarzug
werden beispielsweise die beiden
-Zykeln der entsprechenden Ecken und Kanten zugeordnet.
Die Permutationsdarstellung ist insofern wichtig, um zwischen
physikalisch durchgeführten Zugfolgen und ihrer Wirkung auf dem
Würfel zu unterscheiden. Es gibt beispielsweise beim
-Würfel Züge, die scheinbar nichts verändern, jedoch das
Mittelplättchen drehen. Das kann dadurch sichtbar gemacht werden,
dass man zuvor einen Strich vom Mittelplättchen zu einem beliebigen
benachbarten Kantenkubie macht. Je nachdem, ob man diese
,,unsichtbaren`` Drehungen betrachten will oder nicht, verwendet man
verschiedene Permutationsdarstellungen der Gruppe der Zugfolgen.
Oft ist bei der Untersuchung und bei dem Vergleich bestimmter
Strukturen lediglich eine bestimmte Eigenschaft von Interesse; alle
Objekte, die diese Eigenschaft besitzen, sind als gleichwertig
(äquivalent) anzusehen. Ein Beispiel hierfür ist
die Auswertung von Wahlen, bei der zwei Wähler gleichwertig sind,
wenn sie die gleiche Partei gewählt haben. Eine solche Gleichheit
wird mathematisch durch eine Äquivalenzrelation
ausgedrückt, die durch folgende Eigenschaften definiert ist:
Eine Relation
auf
heißt Äquivalenzrelation, wenn
sie folgende Eigenschaften aufweist (jeweils für alle
):
Nachdem die Begriffe der Permutationsdarstellung und der
Äquivalenzrelation eingeführt wurden, können wir nun die
Äquivalenzrelation itso (in the same orbit) auf der
Permutationsdarsellung
untersuchen. Für
gelte
genau dann, wenn es ein
mit
(oder genauer gesagt
) gibt. Die Äquivalenzklassen
dieser Äquivalenzrelation werden als Bahnen bezeichnet.
Ein Beispiel hierfür bildet die Darstellung der Gruppe der Zugfolgen aus einem Zauberwürfel. Hier besteht eine Bahn aus allen Positionen, die durch Verdrehung aus einer bestimmten Position erreicht werden kann. Alle ,,lösbaren`` Positionen des Würfels liegen also in der Äquivalenzklasse der Ausgangsposition.
Bei der Lösung des Würfels tritt irgendwann zwangsläufig das
Problem auf, bestimmte Vertauschungen durchzuführen, ohne andere
Kubies, die schon an ihrem korrekten Ort und in der korrekten
Orientierung sind, zu verändern. Wir suchen also solche Zugfolgen
, die bestimmte Positionen
eines Kubies nicht verändern. Man
sagt, dass ein
, das
nicht verändert, das Element
stabilisiert. Die Menge
aller
, die
stabilisieren,
heißt Stabilisator von
, also
Man kann zeigen, dass
eine Untergruppe von
ist.
Sei
eine Untergruppe der endlichen Gruppe
. Dann gilt:
Sei
eine endliche Gruppe und
eine Primzahl, die
teilt.
Dann existiert ein Element
der Ordnung
.
Wir können dieses Lemma auf den Würfel anwenden: Wenn wir wissen,
dass
ein Teiler der Anzahl der durch Zugfolgen erreichbaren
Durchmischungen ist, dann muss es eine Zugfolge geben, die nach
-maligem Anwenden den Würfel wieder in sich selber, also in die
Ausgangsstellung, überführt.